Die ausführlichen Informationen über Campagnolo Bremsen heutzutage TEIL 1

Alles was Sie über Campagnolo Bremsen wissen sollen

Die geschichtliche Abstufung

Das Produktportfolio von Campagnolo kann in der Mitte der 80er Jahre in drei Komponentengruppen repräsentiert werden. Die erste Gruppe ist die Record, die qualitativ hochwertigste ist weil in dieser Gruppe im Jahre 1986 erstmalig andere, als einachsige Bremsen, die sagenhaften Delta Bremsen (Cyclyng 2012), praktiziert wurden. Im Vergleich zu der Record Gruppe, waren die Bremsen von Victory und Triomphe Gruppen noch herkömmliche einachsige Bremsen, deren fundamentales Design aus den 70er ausgeborgt wurde.

Leider haben die japanischen Konkurrenten diese Technik vollig in ein paar Jahren aufgenommen. Ein japanischer Hersteller „Shimano“ hat die aerodynamische Analogie zur Campagnolo Deltabremse entwickelt. Es gab funktionell gute einachsige Felgenbremsen 600EX 6207 (Velobase 2007a) und 6208 (Velobase 2008). Außerdem hat „Shimano“ mit der Superbe Pro (Velobase 2007c) und der Cyclone (Velobase 2009) auch gebrauchstüchtigen Bremsen, die eine gute Nachfrage auf dem Markt haben.

Campagnolo haben auch die Chorus Gruppe, die das Unternehmen Monoplaner Bremsen auf den Markt eingebracht, entwickelt. Diese Gruppe war eine Überbrückung zwischen der Record und der Triomphe Gruppen.

Das Funktionsprinzip der Bremsen

Die Monoplaner Bremsen bestehen nicht nur aus die einachsigen Bremsen, sonder auch aus zwei Bremszangen die an der Achse miteinander gekreuzt sind. Um den Arm an dem der Zug fixiert wird zu ragen, ist der rechte Bremsarm in der Mitte geteilt.

Die Aussage von Campagnolo hat gezeigt, dass die Konstruktion von den Bremsen viele Vorteile hat. Besonders sind sie stabil und haben sie die Stromlinienform. Um die Vibration beim Bremsen, besonders bei der Vorderradbremse, umzugehen, haben die Hersteller nicht nur gefertigten Achsbolzen, die aus hochfesten Stahl herstellt wurden, sondern auch der schmalen Fertigungstoleranz benutzt. Es ist möglich weil der Bremskörper keinen Schnellverschluss, den man in dem Bremshebel integriert hat. Heutzutage benutzt Campognolo Bremsen dieses Prinzip um die Sicherheit zu erhöhen. Das gute Beispiel ist wenn der Schnellverschluss an der Lenkstange geschlossen werden kann.

Monoplaner Bremsen können schnell identifiziert werden weil man auf die Seite auf der der Zug fixiert ist (es ist immer die rechte Seite) prüfen kann, wo der Arm mit der Zugfixierung legen muss. Es ist sehr fälschlicherweise zu behaupten dass Campagnolo Bremsen als „Monoplaner“ gennant werden. Campognolo Bremsen wurden in die Zeit, wenn das Monoplaner Konstruktionsprinzip noch nicht entwickelt.

Es ist interessant dass es gleichzeitig die Bremsen der Athena Gruppe, die traditionelle Einachsbremsen benutzt hat und die Chorus Gruppe, die nach dem Monoplaner Prinzip nachgefolgt hat, konstruiert war (Campagnolo Athena Catalogue 1988).

Die verschiedene Versionen und Varianten der Monoplaner

Seit 10 Jahren, von 1987 bis 1997, bietet Campagnolo Monoplaner Bremsen an. Es gab nicht nur die Chorus Gruppe, sondern auch Athena, Mirage und Veloce, wo die Einachsbremsen (Single Pivot) ersetzt wurden. Die Chorus Gruppe wurde im Jahre 1987 erschaffen und hatte keinen Vorgänger. Außerdem hat die moderne Zweiachsbremsen im Jahre 1994 die Chorus Monoplaner ausgetauscht. Aus diesem Grund wurden Monoplaner Bremsen in verschiedene Varianten, Versionen und Bremsentypen geteilt.

Es gab eine Menge von den Varianten der Monoplaner Bremsen. In den 90er Jahre hat Campagnolo viele gleichmäßige Updates der Gruppen um jedem Jahr neuen Kataloge zu veröffentlichen.

Nachdem 1994 hat Campagnolo nach dem neuen Prinzip gefolgt. Der Hersteller hat Monoplaner Bremsen als Ersatz für die Einachsbremsen zu benutzen begonnen weil man die höherwertige Record Gruppe mit Zweiachsbremsen ausgerüstet hat und bis 1998 hat man die Bremsen von allen Gruppen als Zweiachsbremsen erschaffen.

Die Chorus Monoplaner Bremsen wurden von 7 Jahren nicht nur am längste produziert, sondern auch als die klassischeren Monoplaner Bremsen geworden. Diese Tendenz kann man nur in dieser Gruppe sehen weil die Monoplaner Bremsen von den anderen Gruppen waren sehr selten im Handel (nur für 2 oder 3 Jahren).

Die populärste Variante der Chorus Monoplaner Bremsen ist … mit „Graphite Finish“, das anders als „Century Finish“ für Record Gruppe ist. Der Komponenten (syn) der Chorus und Athena Gruppen haben 1990 den Teil der Oberflächenverenderung angeboten.

Die Merkmale der Chorus CH-051/CH-052 Monoplaner Bremsen 1987-89

Am Anfang sollen wir sagen, dass diese Monoplaner Bremsen den ersten Mal 1987 auf dem Markt erschienen sind. Ehrlich zu sagen, waren sie ein bisschen teuer und bestanden aus jeweils 29 Einzelteilen, aber sie haben einen Vorsprung gewinnen. Diese Motorplaner Bremsen waren die ersten und es gab keinen weiteren Varianten der Bremsen. Heutzutage hat das Aussehen der Bremsen ein bisschen verändert. Man kann die Bremsen mit anderen Bremszugseinstellern, schwarzen Gummiringen der Bremszugseinsteller oder Bremsschuhen.

Campagnolo abgesagt die Gruppenbezeichnung „Chorus“ unter dem Campagnolo Schild auf dem linken Bremsarm im Vergleich zu den anderen Campagnolo Gruppen. Campagnolo Bremsen dieser Epoche sind ohne Gruppenbezeichnung immer aus der Chorus Gruppe.

Überhaupt benutzt Campagnolo noch heute die Siebenstellige Teilenummer. Aus diesem Grund ist es nicht möglich sicher zu sagen, welche der Einbauteile bei der nächsten Variation gebraucht wurden. Diese Variante von Chorus Monoplaner Bremsen sind gut bemerkbar und die neue Chorusvariante BR-02CH hat den folgenden Merkmalen.

Nur die Chorus Varianten CH051/052 und BR-02CH haben die kostspielige Konstruktion. Auf der Rückseite der Bremse sind die Federn mit rundem Querschnitt am Ende nach außen gebogen und liegen auf den gelagerten Widerlagern der Bremsarme auf.

Einerseits kann man die spitze Mutter am vorderen Ende des Achsbolzens abschrauben. Das macht eine außerplanmäßige Unterlegscheibe vor den Bremsarmen benötig. Das ist der Hauptunterschied von anderen Versionen der Monoplaner Bremsen. Andererseits kann die Halterung der Federn am Achsbolzen nicht demontiert werden.

Die Bremszugsfixierung, die komplett in seine Einzelteile aufgespaltet werden kann, ist gleich wie der Achsbolzen aufgebaut. Alle anderen Versionen der Monoplaner Bremsen haben eine wesentlich simplere, einteilige Konstruktion, die mit einem Sprengring gesichert ist. Die Bremszugfixierung wird mit einen Sechskant 4 mm gelöst, spätere Versionen sind, wie die Schrauben der Bremsschuhbefestigung mit 5 mm Innensechskant ausgestattet.

Der Hersteller hat gemacht dass es bei extremem Lenkereinschlag der Rahmen nicht beschädigt wird. Deshalb ist an der Vorderradbremse am Bremsarm rechts hinter der Aufnahme des Bremszugeinstellers ein Gummistopper angebracht. Aber es hat nichts zu tun mit der Hinterradbremse oder den anderen Versionen der Fall.

Was ist einmalig für die Monoplaner Bremsen der ersten Chorus Variante ist dass die Bremszugeinsteller haben die Gravur „Campagnolo Brev. Inter.“ und weiße O-Ringe haben.

Am Anfang herstellt man die Bremsbelägen aus den quadratischen, schwarzen Gummis mit den Bremsschuhen aus Aluminium mit weißen Plastiküberzügen, die allgemeingültig in mäßigen, geschlitzten Bremsarmen mit den M6 Schrauben mit Innensechskant 5 mm fixiert werden. Außerdem haben die Bremsbeläge die Gravur: „Brev. Campagnolo“.

Das Gewicht von den Bremsen der Chorus Monoplaner Bremsen CH051/052 ist 260 Gramm. Aber man muss verstehen dass das ohne Bremsschuhe und Befestigungsmaterial ist.

Um mehr Informationen zu bekommen, kann man Campagnolo Chorus Katalog 1987 und Campagnolo Dealer Parts Katalog 1988 besichtigen.

Die Merkmale der Chorus BR-02CH Monoplaner Bremsen 1990-93

Zuerst die Chorus Monoplaner Bremsen der zweiten Generation, Code BR-02CH, die von 1990 bis 1993 produziert wurden, waren die erste Generation der Chorus Monoplaner Bremsen CH051/052 ab.

Die erste erhebliche Veränderung im Vergleich zu der Vorgängervariante, die die „Graphite“ Oberflächenveredlung angeboten wurde, sind die ausgebesserten Bremsarme. Die unteren Bremsarme, wo die Bremsschuhe abgestützt werden, sind massiger und korpulenter ausgeführt. Das ist das „klassische Monoplanerdesign“, das danach bei den Monoplaner Bremsen der Athena Gruppe überliefert wurde.

Was ist noch, hat Campagnolo seine Herstellung ein bisschen aktualisiert. Jetzt werden die sind mit schwarzen, statt mit weißen O-Ringen produziert. Die Bremsschuhe sind an den Enden gerundet und ohne Plastiküberzüge an den Einfädelhilfen (HP Blocks). Das bedeutet dass sie die gleichen wie bei der Record Gruppe sind. Wenn früher man nur mit 4 mm Schraubenschlüsse öffnen kann, ist es möglich mit einen 5 mm und einen 9 mm Schraubenschlüssel. Das Gewicht hat auch verändert. Die Bremsenpaare wiegt 273 Gramm als früher es 260 Gramm war.
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